Ist Multitasking noch angesagt?

Im Job ist es nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Wer viel Arbeit
hat, der muss gezielt organisieren. Die Aufgaben sollte man dabei nach Priorität und nacheinander abarbeiten. Multitasking hilft dabei nicht, denn die Genauigkeit bleibt dabei auf der Strecke.

Es kann nur eine geben ! – Stopp dem Multitasking und hin zu einer effizienten Aufgabenerledigung

Frauen wird nachgesagt, sie könnten es. Männern spricht man diese Fähigkeit ab – es handelt sich um die Gabe, mehrere Dinge gleichzeitig erledigen zu können. Doch ist das wirklich anstrebenswert? Spart man dabei tatsächlich Zeit? Arbeitsforscher haben herausgefunden, dass während der Erledigung von Aufgaben das Gehirn sich immer nur auf eine Sache zu 100% konzentrieren kann. Hier einige Tipps, die Arbeitseffizienz durch verbesserte Konzentration erhöhen.

Ist Multitasking noch angesagt?

Es ist mit Sicherheit möglich, das man angelernte Techniken parallel zu anderen Tätigkeiten ausführen kann. Dazu gehört zum Beispiel Autofahren und gleichzeitig Nachrichten hören. Ein solches Multitasking unterscheidet sich jedoch dahin gehend, dass es sich um eine Routine handelt, die immer gleich bleibt und lediglich von einem neuen Input (Nachrichten) ergänzt wird. Bei neuen Herausforderungen (neue Aufgaben) muss sich das Gehirn erst anpassen und das erfordert eine 100%ige Konzentration.

Fokussieren statt Multitasking

Sich auf eine Aufgabe über einen längeren Zeitraum konzentrieren zu können, hat den Vorteil, dass man alle Aspekte dieser Aufgabe berücksichtigen kann und die Aufgabe als solche dann mit höherer Präzision und mehr Tiefgang erledigt. Diese Genauigkeit führt letztendlich zu einem qualitativ hochwertigem Ergebnis, das jeden zufrieden stellt und positive Nacheffekt mit sich zieht.

  • Blenden Sie Ablenkungen aus. Radio oder iPod am Arbeitsplatz? Das E-Mail-Programm oder Facebook geöffnet und in Sichtweite? Schalten Sie diesen elektronischen Schnickschnack aus. Nicht überzeugt? Probieren Sie es aus! Lassen diese Geräte zwei bis drei Tage lang ausgeschaltet, während Sie Ihre Aufgaben erledigen und Sie werden sehen wie viel mehr Sie schaffen.
  • Planen Sie um die Tageshochs und –tiefs. Sind sie eher am Morgen aktiv? Dann werden Sie aktiv und erledigen Sie Ihre Aufgaben! Passive Arbeiten (wie das Lesen von E-Mails oder Ablage) können Sie während der weniger aktiven Phasen erledigen.
  • Gedankenspeicher leeren. Unerledigte Dinge sollten nicht im Kopf „gespeichert“ werden, dafür gibt es Planer, Terminkalender, elektronische Notizzettel, Superbooks, usw.
  • Das Gehirn ist lernfähig und kann trainiert werden. Wie alles Dinge im Leben, so muss auch Konzentration und Fokussierung zunächst einmal gelernt werden. Meditationsübungen und Aufmerksamkeitstraining können dabei unterstützen.

Die Belohnung

Sie werden innerhalb von kurzer Zeit mehr Dinge leichter und in kürzer Zeit erledigen können. Der sogenannte „Flow“ lässt Sie tief in einer Aufgabe aufgehen. Alles andere wird unwichtig. Und der Flow schafft zudem ein enormes Zufriedenheitsgefühl.

Weitere Tipps und Unterstützung bei der Jobsuche

Viele ähnliche Tipps findet man auf diversen Seiten im Internet. Dort gibt es spezielle Webseiten, die nicht nur Tipps verraten, sondern auch bei der Jobsuche helfen. Wer Jobs in Tirol sucht, der wird zum Beispiel auf der Webseite sankt-polten.jobtonic.at fündig. Auf Jobtonic findet man darüber hinaus auch viele Jobs in anderen Städten.


  

© 2006-2014 by Studium | Karriere | Weiterbildung - Das Webverzeichnis für den persönlichen Erfolg - [Impressum] - [AGBs] - [Kontakt]


Free thumbnail preview by Thumbshots.org