Studiengebühren Deutschland


Aktionsbündnis gegen Studiengebühren - Bund
Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) entstand im April 1999, als es die neue rot-grüne Bundesregierung sichtbar an Entschlossenheit mangeln ließ, ihr Wahlversprechen eines bundeseinheitlichen Studiengebührenverbotes in die Tat umzusetzen. Programmatische Plattform des ABS ist der „Krefelder Aufruf“, der auf grundsätzlicher Ebene für eine umfassende Gebührenfreiheit des Hochschulstudiums eintritt.
http://abs-bund.de/ 

www.studiengebuehren.de
Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) spricht sich im Gegensatz zu vielen anderen Initiativen für Studiengebühren unter bestimmten Voraussetzungen aus und stellt 8 Thesen für Studiengebühren in Deutschland auf. Das Studium ist – gerade für die Studierenden – Studiengebühren wert. Studiengebühren sind internationaler Standard. Studiengebühren erhöhen den hochschulinternen Marktwert und die Qualität der Lehre und damit auch den Stellenwert der Studierenden. Studiengebühren stärken die Autonomie und Profilschärfung der Hochschulen. Studiengebühren stellen nur eine anteilige Mitfinanzierung des Studiums dar. Studiengebühren schließen keine Begabten vom Studium aus, wenn sie erst nach dem Studium und einkommensabhängig bezahlt werden können. Studiengebühren erhöhen die soziale Gerechtigkeit in der Bildungsfinanzierung. Studiengebühren müssen den Hochschulen zur Verbesserung der Studienbedingungen zusätzlich zur Verfügung stehen.
http://www.studiengebuehren.de 

Uebergebuehr: Hochschulpolitik und Bildungspolitik (Studiengebühren)
Angedroht sind sie vielerorts, bereits umgesetzt in Form von Langzeitstudiengebühren - doch das reicht vielen noch nicht. Die Debatte dreht sich nunmehr um Studiengebühren ab dem ersten Semester. Die Modelle und Vorstellungen der Befürworter gehen weit auseinander. Im Gegensatz zu den Studierenden. Sie lehnen Studiengebühren ab.
http://www.uebergebuehr.de/ 

Studiengebühren (Studienbeiträge), Studienkonten u.ä in Deutschland - Studis Online
Auf diesen Seiten geht es nur um Studiengebühren (von der Politik meist "Studienbeiträge" genannt) und Verwaltungskostenbeiträge (und - Sonderfall Berlin - erhöhte Studentenwerksbeiträge für "Langzeitstudierende"), nicht aber um den Semesterbeitrag - der ist normalerweise durchaus sinnvoll. Desweiteren geht es auch nur um die Situation bei grundständigen Studiengängen (inkl. konsekutive Master). Weiterbildende Studiengänge kosten (leider) schon heute teilweise Gebühren - auch in ansonsten gebührenfreien Ländern.
http://www.studis-online.de/StudInfo/Gebuehren/ 

Übersicht zu Studiengebühren in Deutschland | studieren.de
Am 26. Januar 2005 wurde mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts offiziell, was aus den Reihen der Studierenden lange befürchtet worden ist: Studiengebühren können nun ab dem ersten Semester erhoben werden. Mit diesem Urteil wurde eine neue Ära in der deutschen Hochschullandschaft eingeleitet. Bis zu diesem Zeitpunkt waren Gebühren für Langzeitstudierende, Gasthörer (Studierende anderer Hochschulen) und Teilnehmer von Aufbau- und Master-Studiengängen erhoben worden, aber nicht für Personen im Erststudium.
http://www.studieren.de/studium-studiengebuehren.0.html 

  

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